Risikogruppe Fußballer
Die Fußball-WM ist leider keine pilzfreie Zone
Zeig Nagelpilz die rote Karte unter diesem Motto klärt eine bundesweite Apotheken-Aktion während der Fußball-Weltmeisterschaft über Pilzinfektionen auf.
Alle Blicke sind dieser Tage auf die bekanntesten Füße der Nation gerichtet: Ob Ballack, Podolski oder Lehmann Deutschlands Kicker laufen während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land zu Höchstformen auf. Doch was die Fans und Zuschauer nicht sehen, liegt verborgen im Schuh: Nagelpilz. Eine Studie ergab, dass rund 60% der Bundesligaspieler von Fuß- und Nagelpilz betroffen sind. Das würde umgerechnet auf die Nationalelf bedeuten: Auf dem Platz kickt bei sechs Spielern der Pilz mit.
Das erhöhte Risiko haben nicht nur Profis, sondern auch Hobby-Fußballer. Denn durch die hohe Beanspruchung der Füße haben Ballsportkünstler ein besonders hohes Risiko einer Nagelpilzinfektion. Die Infektion wird dann aus Unwissen oder Ignoranz in Dusche, Umkleideraum und auch nach Hause in die Familie mitgeschleppt", so dass sich die Erreger leicht verbreiten und übertragen können.
Zeig Nagelpilz die rote Karte - so lautet eine aktuelle bundesweite Apotheken-Aktion. Sie informiert über die Risiken, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Nagelpilz. Die Broschüre, die in den teilnehmenden Apotheken kostenlos erhältlich ist, enthält auch einige Fotos, anhand derer man seine eigenen Fußnägel auf Nagelpilzbefall überprüfen kann. Liegt eine Infektion vor, sollte diese mit einem speziellen medizinischen Nagellack (z.B. Nagel Batrafen®) über einen Zeitraum von drei Monaten behandelt werden.



