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Was spricht für Nagel Batrafen?
Offene Multicenter-Studie mit 1239 Patienten
In der größten bisher durchgeführten klinischen Studie mit Nagel Batrafen wurde das Präparat in 250 Praxen zur Behandlung von insgesamt 1239 Patienten mit Nagelpilzerkrankungen eingesetzt (Seebacher et al., 1993).
Behandlungserfolg
Der Behandlungserfolg ist in der Abbildung oben dargestellt. Vier Wochen nach der Beendigung der Therapie konnten lediglich bei 14,2 % der Patienten Pilze nachgewiesen werden. Das entspricht einer Heilungsrate von 85,8 %.
Verträglichkeit
Die Ciclopirox Lackzubereitung erwies sich in sämtlichen klinischen Studien als sehr gut verträglich. In der Multicenter-Studie stimmen Ärzte und Patienten in ihrer Bewertung nahezu vollständig überein: 98,7% der Ärzte und 97,5% der Patienten beurteilten die Verträglichkeit des Präparats als "sehr gut" und "gut".
Weitere Studien
Die Ergebnisse der großen Multicenter-Studie stimmen gut mit denen vorausgegangener Studien überein.
Friederich und Effendy (1990) behandelten 58 Patienten mit meist fortgeschrittenen Onychomykosen über sechs Monate mit Ciclopirox-Lack. Nach Therapieabschluss konnte bei 49 von 58 Patienten kein lebensfähiger Pilz im Nagelgewebe nachgewiesen werden.
In einer früheren Studie von Effendy und Lüders (1988) wurde bereits eine deutliche Reduktion der mykotisch veränderten Nagelflächen unter Behandlung mit Ciclopirox Lack beobachtet. 84% der Behandelten wurden völlig erscheinungsfrei.
Nolting und Lassus (1988) erzielten in einer Studie an 75 Patienten mit klinisch und mykologisch gesicherter Onychomykose der Fußnägel eine Heilungsrate von 81%.
Ehlers und Hübner (1990) behandelten 48 Patienten mit Onychomykosen an insgesamt 164 Zehennägeln und 14 Fingernägeln. Die Therapiedauer betrug durchschnittlich sechs Monate. Klinisch war ein deutlicher Rückgang des Nagelbefalls zu verzeichnen.
In der offenen Therapiestudie von Tai et al. (1991) wurden in China 302 Patienten mit Ciclopirox behandelt. Nach Abschluss der Behandlung konnte bei 93% der Patienten im Nativpräparat kein Pilz mehr nachgewiesen werden. Bei keinem der Patienten wurden negative Begleiterscheinungen beobachtet.
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